Hand auflegen

„Alle spirituellen Wege kennen heilende Kräfte. Das universale Bewusstsein ist kreativ. Es ist auch heilend, eine transformierende Energie, die jedem Wesen innewohnt. Unser eigentliches Wesen liegt hinter unserer Persönlichkeit und wird durch unsere Rationalität und Ic h-Aktivität ständig in den Hintergrund gedrängt. Dieses vordergründige Ich mit seinen Wünschen und Ängsten, seinem Begehren und Abwehren ist sehr oft der Grund für unsere Leiden und auch für unsere Krankheiten. Psyche und Geist wirken viel stärker auf unseren Körper und sein Befinden ein, als wir bislang wussten. Sie sind nicht selten die eigentliche Ursache unserer physischen Gebrechen.

In der Tiefe unseres wahren Wesens liegen ordnende und heilende Kräfte. Wenn wir uns diesen öffnen, dann fördern wir Heilung. Wo unser Verstand mit seinen Vorstellungen und Erwartungen nicht mehr hinreicht, sind heilende Energien beheimatet, die im Menschen wirksam werden können, wenn ihm die Hände aufgelegt werden. Heilung bewirkt nicht die handauflegende Person. Sie weckt vielmehr durch ihre Zuwendung und die Anrufung des göttlichen Beistandes im Menschen diese heilenden Kräfte. Heilen bedeutet, die Ordnung und Harmonie des ganzen Menschen wiederherzustellen. In jedem Menschen ist heilende Kraft von Natur aus angelegt und latent vorhanden. Es ist nicht unsere Kraft. Es ist die Kraft dieses Urgrundes, der unser eigentliches Wesen ist. Sie möchte geweckt werden. Sie kann unsere gängige Medizin nicht immer ersetzen, aber sie kann sie ergänzen.“

Geleitwort von Willigis Jäger aus dem Buch von Anne Höfler „Open Hands“ ISBN 978-3-426-87505-6

Diese Worte von Willigis Jäger sprechen das aus, was ich in meinem Herzen fühle und bei meiner Arbeit auch ausführe. Die göttliche Kraft wirkt in mir, wenn ich die Hände auflege.

Bettina Jakob

Terminvereinbarung:  06251. 5 79 67   info(at)holundergarten.com

Energieausgleich 81 €   –   Alleinerziehende und Geringverdiener etc. nach Absprache.

Bitte beachte, dass die hier verfügbaren Informationen keinen Ersatz für die Beratung oder die Behandlung von medizinischem Fachpersonal wie Ärzten oder Heilpraktikern darstellt.

 

Erfahrungsbericht von Lydia

meine Geschichte

Ende 2011 wurde bei mir die Diagnose Krebs gestellt. Von da an stand die Welt erst einmal Kopf. Ich durchlief die komplette schulmedizinische Behandlung: OP, Chemotherapie, Bestrahlung. Alles schien gut zu sein bis Ende 2013 ein Lymphknotenbefall festgestellt wurde. Es folgte wieder eine OP und Chemotherapie, nur gab es dieses Mal keine wirkliche Heilungsaussicht. Die Chemotherapie diente nur zur „Lebensverlängerung“. Außerdem zeigte ein erneutes MRT, dass die Lymphknoten weiter wuchsen, so dass ich mich entschied die Chemo abzusetzen. Und was nun?

Bereits zuvor hatte eine gute Freundin mich auf die Möglichkeit der Energiearbeit aufmerksam gemacht. Ein andermal sprach mich meine Homöopatin darauf an. Ich war sehr skeptisch! Irgendwie zog es mich schon, andererseits konnte ich das mit meinem Verstand nicht überein bringen. Wie sollte mir Energie (und überhaupt, welche Energie) denn bei einer Krankheit wie Krebs helfen? Da wird doch nur die Angst ausgenutzt, um Geld zu verdienen. Also ließ ich es sein.

Bis ich dann bei einem Seminar Bettina traf und sie mir erzählte (nun also zum dritten Mal), dass sie Energiearbeit mache. „Also denn“, dachte ich mir, „ jetzt probiere ich das einfach aus!“

Anfangs passierte nicht viel. Besser gesagt ich spürte nicht viel. Es war einfach nur entspannend und ich dachte, ich mache vielleicht etwas falsch oder das bringt eben doch nichts. Ist nur irgendwie schräg.

Nach und nach änderte sich das aber. Es gab Sitzungen in denen sich in meinem Körper Spannungen lösten und ich spürte wie die Energie in mir „zitterte“. Das war sehr unterschiedlich, manchmal ehr unspektakulär, manchmal zutiefst berührend. Letztendlich kann ich nicht genau sagen, was da eigentlich passiert ist. Ich weiß nur, dass sich mein Leben und meine Einstellung zum Leben verändert haben und dass ich mich heute kerngesund fühle, viel mehr Freude und Energie verspüre, worüber ich einfach nur glücklich und dankbar bin.  

Oktober2015, Lydia

 

Erfahrungsbericht von Irene

Fernheilung 4. Oktober 2015.

Wir haben eine feste Uhrzeit ausgemacht. Ich versuche mich schon vorher zu entspannen. Es gelingt mir aber nicht immer gleich… heute auch nicht wirklich.
Hab mich selbst dazu überredet „es“ (die Fernheilung) zuzulassen. Es geht mir schon lange nicht so gut… einige Wochen bereits. Ok, ich lege mich auf mein Bett – meine Katze kommt direkt zu mir, aber mit ein wenig Abstand zu mir. Sie scheint zu spüren, dass ich ganz für mich sein will/muss.
Mir ist kalt und ich friere sehr. Bin im Moment physisch und psychisch angeschlagen – schwach. Ich weiss, es geht jetzt gleich los. Ich liege da… fröstelnd. Habe meine Augen geschlossen und versuche alles loszulassen – auch mich. Das fällt mir oft schwer, aber heute klappt es gut. Es ist dunkel um mich – sehr dunkel… und kalt. Ich fühle mich wie in einem dicken schwarzen Gummi-Kokon gefangen. Anfangs ist es nur ein Gefühl an und in mir. Dann… herrje, jetzt kommen sie wieder.. die Bilder ..die Visionen oder was auch immer es ist. Ich mag das eigentlich, denn ich bin immer gespannt, was für mich bereit liegt… was ich sehen „darf“. Mein schwarzer, harter Gummi-Kokon wird heftig von aussen aufgerissen. An mir wird gezerrt. Ich soll mithelfen.. wird mir gesagt. Aber es geht nicht. Ich spüre es fast körperlich. Meine Arme liegen jeweils links und rechts neben mir und ich weiss, ich kann nur mit meinem Kopf mithelfen. Der Kokon wird aufgerissen bis zu meinem Bauch. Mein Kopf ist nun frei und ich fange an zu sehen.. ein sehr dunkles Blau am Himmel. Es sind sehr viele schwarze Wolken über mir, die aber nach und nach aufreissen. Ich kann ein sehr dunkles Blau sehen.. den Himmel. Die Wolken werden weisser – nein, das Schwarze und das Weiss der Wolken wechselt sich ab. Es ist immer wieder ein Wahnsinnsgefühl das zu sehen. (Ich konnte das schon öfters sehen.) Immer wieder taucht ein Auge vor mir auf.. direkt zwischen meinen eigenen beiden Augen. Es schaut nicht mich an oder sonst etwas, es ist einfach nur da und verschwindet wieder. Es scheint ein Teil von mir zu sein. Ein ganz seltsames Gefühl – aber es fühlt sich irgendwie gut und vertraut an. Ich schwitze jetzt. Mir ist heiss. Mein Herz klopft ganz arg. Ich weiss, ich liege auf meinem Bett, bin wach, und sehe trotzdem Bilder. Es ist fast wie ein Film. In mir sind meine Augen ganz weit auf, obwohl sie real geschlossen sind. Verrückt. Es ist so, als ob ich Gefühle sehe. Ich kann das nicht mit Worten beschreiben. In dieser Heilung sehe ich heute meist nur einen Himmel…mit und ohne Wolken.. mal hell, mal dunkel. Die Wolken sind da.. kommen auf mich zu.. dann schweben sie wieder weg. Es erscheint mir so, als ob die Wolken aus mir selbst kämen. Ganz weit weg ist Licht. Ich kann es aber nicht richtig sehen – nur das Helle. Mein Herzklopfen lässt nach – auch schwitze ich jetzt nicht mehr so, aber es ist mir wohlig warm. Fühle mich anders.. und auch woanders. Ich will SEHEN.. ich will mehr sehen… aber die Bilder oder der Film verwischt langsam.. wird undeutlicher und dann…. Es ist alles weg. Keine Bilder mehr da. Ich versuche genauer zu sehen, aber da ist nichts mehr. Jetzt weiss ich, dass die Heilung vorbei ist.

Danach… tja, was ist danach? Ich stehe auf von meinem Bett…ganz normal. Fühle nichts Besonderes.. eigentlich alles wie immer. Ich fange an meine Erlebnisse aufzuschreiben.. ok, ich versuche es. Aber es funktioniert nicht. Ich finde einfach keine Worte. Es ist ein Vakuum in meinem Kopf. Ich schreibe der Heilerin, wie ich mich fühle und plötzlich sprudeln die Worte aus meinen Fingern. Ganz leicht und ganz verrückt… Mir wurde einiges klar.. aber erst im danach… im Nachhinein. Ich weiss, ich bin hier langsam.. brauche Zeit, um diese „verrückten Eindrücke“ während der Heilung zu realisieren und zu verstehen. Oft kommen Erinnerungen erst Tage danach wieder hoch, was mir dann aber das Verstehen vereinfacht, aber nicht weniger verwirrend für mich ist. Der Tag nach einer Heilung ist meistens „mein Tag“. Ich fühle mich dann euphorisch und sehr stark. Bei mir geht es meist um Emotionen. Aber auch körperlich wurden z.B. meine ganz schlimmen Herzrhythmusstörungen minimiert oder gingen zeitweise fast weg. Ein wunderbares Gefühl von Gesundheit und Stärke.

Jetzt, nach der letzten Heilung von vor ein paar Tagen, ist ein anderes Bewusstsein in mir gewachsen. Ein Bewusstsein, mit dem ich allerdings noch herzlich wenig anfangen kann, denn es geht wieder mal nur über meine Emotionen. Das Gefühl verrückt zu sein, wenn man Bilder oder Filme sieht vor dem eigenen inneren Auge, dafür schämte ich mich oft oder dachte, ich bilde mir das alles nur ein. Jetzt und heute weiss ich aber, diese Visionen sind ein Teil von mir. Sie sind normal und vollkommen ok. Wie ich damit umgehe oder was mir das sagen will oder zeigen soll… wohin mein Weg geht… keine Ahnung.
Aber ich vertraue jetzt endlich darauf!
Ich fange ganz langsam an, mir selbst zu vertrauen.. und ja, das ist ein verdammt gutes Gefühl. Dies war jetzt meine 5te oder 6te Heilung über das Telefon!!!! Hätte mir das jemand vor 2 oder 3 Jahren erzählt.. ich glaube, ich hätte die Person für absolut verrückt erklärt. Was ein Quatsch… DAS gibt es nicht und so was geht nicht. Ich muss dazu auch sagen, dass ich viele Jahre mehr als skeptisch war. Immer wieder, wenn es mir richtig übel ging, bekam ich das Angebot.. versuch es doch einfach mal.. aber ich glaubte niemals, dass so was helfen kann. Erst als ich „ganz arg unten“ war… als es mir so richtig schlecht ging, konnte ich es zulassen…diese Heilung über das Telefon. Ich dachte mir, ok, verlieren kannste ja nichts. Wäre ich früher nur nicht so engstirnig und unwissend gewesen. Ich hätte mir soo viel Leid ersparen können.
Es ist verrückt. Ja, das ist es. Aber es funktioniert aber tatsächlich. Wirklich schade ist, dass, wenn ich jemanden davon erzähle, ich eher belächelt werde.. genauso wie ich damals diese Menschen belächelt habe, die das tun oder in Anspruch nehme.

Aber.. ich bin auf dem Weg – auf meinem Weg.

Danke an dich, Bettina. Ich weiss nicht, wie ich das je wieder gut machen kann.

Irene Lenze
CH – Stadel

 

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